In der Kommunikationsfachwelt stehen Begriffe wie Finanzkommunikation oder Investor Relations (IR) in erster Linie für die Pflege der Beziehungen börsennotierter Unternehmen zur „Financial Community“, also zu Anlegern und Multiplikatoren wie etwa Analysten und Wirtschaftsjournalisten. Mit dem Börsengang kommt eine Pflichtpublizität. Die gibt es für GmbHs und Personengesellschaft zwar nicht, doch das Inkrafttreten von Basel II macht es notwendig, dass sich auch kleine und mittelständische Unternehmen zunehmend mit dem Thema Finanzkommunikation beschäftigen müssen. Wie kann man sich auf die Kommunikation mit Banken, Beteiligungsgesellschaften oder Kooperationspartnern einstellen? Managementkompetenz, Patente, Geschäftsstrategien oder auch die Qualifikation von Mitarbeitern tauchen in keiner Bilanz auf. Gefordert ist eine aktive Selbstdarstellung mit dem Ziel, den Unternehmenswert für (potenzielle) Kapitalgeber zu steigern.
Gemeinsam mit unseren Kunden eruieren wir in einem Beratungsgespräch eine mögliche Vorgehensweise. In einem zweiten Schritt wird überprüft, welche IR-Instrumente sich mit überschaubaren Mitteln übernehmen lassen oder wo eventuell in vorhandenen Medien wie etwa Hauszeitschrift oder Homepage Änderungen oder Ergänzungen vorgenommen und neue Schwerpunkte gesetzt werden sollten. Natürlich helfen wir auch gern bei der Umsetzung.
Nutzen Sie unsere Beratertage in Zusammenarbeit mit der IHK Lüneburg/Stade, z.B. im Rahmen von „neugierig06 – Keine Innovation ohne kreative Köpfe".
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